Ana Marin

"Vielleicht ist es das, was man Glück nennt: ein Stückchen Sicherheit und eine Prise Kummer." - Z. Livaneli

Als zertifizierte Paar- und Familientherapeutin und Deeskalationstrainerin bringe ich nicht nur langjährige Erfahrung in diesen Bereichen mit, sondern biete auch reiche Erfahrung im Coaching und der Beratung. 

Meine berufliche Laufbahn begann mit einer Ausbildung im medizinischen Bereich, gefolgt von einer langjährigen Tätigkeit in der Suchtmedizin, der psychosozialen Betreuung und Bewährungshilfe. Hier begann auch meine Arbeit als freiberufliche Paar- und Familientherapeutin. Diese wertvollen Erfahrungen haben mich dazu inspiriert, ein Psychologiestudium zu beginnen.

Aktuell studiere ich Psychologie und freue mich darauf, mein umfassendes Wissen und meine vielseitigen Erfahrungen in meine therapeutische Arbeit einzubringen, um Sie bestmöglich zu unterstützen.


Jennifer Brokopp

"Die Liebe allein versteht das Geheimnis, andere zu beschenken und dabei selbst reich zu werden." -Clemens Brentano

Ich habe eine fundierte Ausbildung im medizinischen Bereich abgeschlossen und verfüge über langjährige Berufserfahrung in der psychosozialen Betreuung, in erzieherischer Tätigkeit und dem Vertrieb. Zudem bin ich eine zertifizierte Paar- und Familientherapeutin mit umfassender Erfahrung.

Derzeit studiere ich Psychologie und freue mich darauf, meine umfassenden Kenntnisse und Erfahrungen in meine therapeutische Arbeit einzubringen und Sie auf Ihrem Weg zu unterstützen.

Unsere Devise:

Offenheit

Wir sprechen offen und urteilsfrei miteinander.

Transparenz

Gestalten Sie mit uns Ihre Intervention nach Ihren Bedürfnissen.

Professionalität

Fühlen Sie sich sicher mit uns.

Kompetenz

Profitieren Sie von unserer Erfahrung.

Unsere Leistungen

Paar­the­ra­pie

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Einzel­be­ra­tung

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Fa­mi­li­en­the­ra­pie

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Kon­flikt­be­ra­tung

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Tren­nungs­be­ra­tung

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Gewaltfreie Kommunikation: Klarer sprechen, besser verstehen, Konflikte konstruktiv lösen

Missverständnisse, unausgesprochene Erwartungen oder verletzende Worte – Konflikte gehören zu unserem Alltag. Ob im beruflichen Kontext, in Beziehungen oder im Freundeskreis: Oft entstehen Spannungen nicht, weil wir einander schaden wollen, sondern weil wir uns nicht wirklich verstehen. Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) bietet einen Ansatz, der genau hier ansetzt: Sie hilft dabei, klar und ehrlich zu kommunizieren, ohne die Verbindung zum Gegenüber zu verlieren. Was ist Gewaltfreie Kommunikation? Die Gewaltfreie Kommunikation wurde von dem US-amerikanischen Psychologen Marshall B. Rosenberg entwickelt. Sie basiert auf der Annahme, dass hinter jedem Verhalten menschliche Bedürfnisse stehen – und dass Konflikte häufig dann entstehen, wenn diese Bedürfnisse nicht erkannt oder ausgedrückt werden. Im Zentrum der GFK steht eine Haltung von Empathie, Selbstverantwortung und Wertschätzung. Ziel ist es, sowohl die eigenen Anliegen klar zu formulieren als auch die Perspektive des Gegenübers besser zu verstehen. Die vier Schritte der Gewaltfreien Kommunikation Ein zentrales Modell der GFK besteht aus

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Sexuelle Unzufriedenheit als Tabuthema – Wenn Nähe nicht erfüllend ist

Sex ist ein zentraler Bestandteil vieler Partnerschaften – als Ausdruck von Nähe, Begehren,Intimität und emotionaler Verbundenheit. Gleichzeitig ist sexuelle Unzufriedenheit eines derThemen, über das Paare am wenigsten offen sprechen. In der Beratung und Therapie zeigtsich: Viele Menschen leiden still. Sie vermissen Nähe, Lust oder echte Verbindung, aber sieschweigen – aus Scham, Unsicherheit oder Angst, den Partner zu verletzen. SexuelleUnzufriedenheit ist ein Tabuthema, obwohl sie in Beziehungen häufig vorkommt undtiefgreifende emotionale Auswirkungen haben kann.Sexuelle Unzufriedenheit zeigt sich in vielen Formen. Manche Menschen erleben einplötzliches Nachlassen der Lust, andere spüren über lange Zeit kein sexuelles Verlangen mehr.Es kann ein Gefühl entstehen, den Erwartungen des Partners nicht zu genügen – oder selbstständig zurückzustecken. Auch Unterschiede im Bedürfnis nach Nähe, Frequenz, Fantasieoder Art des sexuellen Ausdrucks führen nicht selten zu Spannungen. Besonders brisant wirdes, wenn das Thema nicht offen kommuniziert wird. Was im Stillen beginnt, kann sich überdie Zeit zu einem tiefen Graben entwickeln

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