
Emotionale Selbstkontrolle: Der Schlüssel zu einer starken Partnerschaft
Emotionale Selbstkontrolle, auch Selbstregulation genannt, ist die Fähigkeit, die eigenen Gefühle zu erkennen, zu steuern und konstruktiv einzusetzen – besonders in herausfordernden Momenten. In einer Partnerschaft ist diese Fähigkeit essenziell, um Konflikte zu entschärfen, Nähe zu fördern und eine stabile, liebevolle Verbindung aufzubauen. Doch wie gelingt es, in hitzigen Diskussionen ruhig zu bleiben oder Frustration nicht an den Partner auszulassen? In diesem Artikel beleuchten wir, was emotionale Selbstkontrolle ausmacht, warum sie für Paare so wichtig ist und wie Sie sie mit praktischen Strategien stärken können. Unsere Praxis für Paartherapie begleitet Sie dabei, diese Fähigkeit gemeinsam zu entwickeln. Was ist emotionale Selbstkontrolle? Emotionale Selbstkontrolle ist ein zentraler Aspekt der emotionalen Intelligenz, wie sie von Psychologen wie Daniel Goleman und Peter Salovey beschrieben wird. Sie umfasst die Fähigkeit, Emotionen wie Wut, Angst oder Traurigkeit zu regulieren, um impulsive Reaktionen zu vermeiden und stattdessen bewusst und konstruktiv zu handeln. In einer Partnerschaft bedeutet
